|

|
| Roman
temple |
|
|
|
|
| Lands |
| |
|
|
| Roman
temple |
| |
|
Évora
( weitere information bitte link folgen von quelle wikipedia)
ist eine Stadt im Alentejo in Portugal.
die
Stadt, deren historisches Zentrum 1986 in die Liste des Weltkulturerbes
der UNESCO aufgenommen wurde, hat etwa 50.000 Einwohner und ist
Hauptstadt des gleichnamigen Distrikts. Évora ist Sitz eines
Erzbischofs.
Geschichte
Der Diana-Tempel in Evora (Nachtaufnahme)Die Gründung der Stadt
geht auf die Zeit der römischen Besatzung zurück, der
gut erhaltene Diana-Tempel mit seinen monumentalen Säulen zeugt
noch heute vom römischen Erbe.
715 wird
Évora von den Mauren erobert und mit Burg und Moschee ausgebaut.
Im September 1165 erobert Geraldo Geraldes, o Sem Pavor (= Gerald
ohne Furcht) durch eine List Évora für König Afonso
Henriques . Mit Unterstützung des Ritterordens von Avis werden
die Mauren endgültig vertrieben. Dafür macht der Ritterorden
Évora 1166 zu seinem anfänglichen Sitz, nennt sich anfangs
auch Ritterorden Évora und umgibt die Stadt mit einer Mauer,
die noch heute weitgehend erhalten blieb.
Seit
dem 12. Jahrhundert lassen sich die portugiesischen Könige
in Évora wählen. Ihr Hof in Évora wird durch
die Humanisten Garcia und André Resende, den Chronisten Duarte
Galvão, den Theaterdichter Gil Vicente, den Bildhauer Nicolas
Chanterene im 15. und 16. Jahrhundert zu einem Zentrum des portugiesischen
Humanismus.
1559
gründet der Kardinal und spätere König Dom Henrique
die Jesuiten-Universität. Évora verliert nach der Annexion
Portugals durch Spanien 1580 bis 1637 erheblich an Bedeutung. Mit
der Schließung der Universität 1759 durch den Marquês
de Pombal verliert Évora endgültig seinen einstigen
Rang.
Sehenswürdigkeiten
Historische Innenstadt von Evora
Capela dos Ossos in ÉvoraNeben den Resten des römischen
Diana Tempels und der römischen Burg sowie dem Aquädukt
ist es die im Zentrum stehende Kathedrale Se, der ehemalige Königssitz
Paço dos Condes de Basto und die seit dem 15. Jahrhundert
existierende, aber erst 1979 wiedereröffnete Universität.
Der im Stadtzentrum gelegene Praça do Giraldo genannte Platz
mit dem Marmorbrunnen und den Arkaden gehören ebenso dazu,
wie das Beinhaus Capela dos Ossos (Kapelle der Knochen), ein Kirchengebäude,
an dessen Wänden menschliche Gebeine gestapelt sind.
Nahe
der Stadt befindet sich zahlreiche Relikten aus der Vorzeit. Am
kleinen Fluss Ribeira liegt die größte Megalithanlage
Portugals: die Anta Grande do Zambujeiro.
Verwaltung
Évora ist Hauptstadt des Distrikt Évora und eines
gleichnamigen Kreises. Die Nachbarkreise sind (im Norden beginnend
im Uhrzeigersinn) Arraiolos, Estremoz, Redondo, Reguengos de Monsaraz,
Portel, Viana do Alentejo sowie Montemor-o-Novo.
Der Kreis
Évora unterteilt sich in die folgenden Gemeinden
|
| |
Monsaraz
( weitere information bitte link folgen von quelle wikipedia)
Monsaraz
ist eine Gemeinde (Freguesia) im Landkreis von Reguengos de Monsaraz
im Alentejo in Portugal, mit einer Fläche von 88,29 km²
und 977 Einwohnern (2001). Bevölkerungsdichte ist: 11,1 h/km².
Seit 1838 gehört Monsaraz zum Landkreis des gleichnamigen,
15 km entfernten Ortes Reguengos de Monsaraz.
Geschichte
Die Besiedelung dieses Gebietes an der heutigen spanischen Grenze
geht auf die Bronzezeit zurück. Dies bezeugen mehrere megalitische
Monumente in der Umgebung. Auch zu Zeiten der Römer und später
unter den Mauren gab es hier auf dem Hügel menschliche Siedlungen.
Der Ort
Monsaraz wurde im Jahre 1167 von der maurischen Besetzung zurückerobert,
durch die Armee um den Anführer Geraldo Sem Pavor herum. Zum
Ort wurde Monsaraz im Jahre 1276 durch König Afonso III von
Portugal ernannt. Monsaraz ist einer der ältesten und best-
erhaltenen historischen Orte des Alentejo. Es gibt eine durchlaufende
geschlossene Stadtmauer und viele historische Gebäude sind
erhalten. Heute ist der Ort als Gemeinde auch für die Dörfer
Matriz de Santa Maria da Lagoa, Santiago und São Bartolomeu
zuständig. Bis zur Fertigstellung des Stausees Alqueva lag
der Ort oberhalb des Flusses Guardiana an der spanischen Grenze.
Historische Bauwerke
Megalithische Steinformation von Herdade do Xerez oder auch Cromeleque
do Xarez
Megalíthisches Monument Olival da Pêga
Geschlossene Stadtmauer um den Ort Vila de Monsaraz
Kirche Ermida de Santa Catarina de Monsaraz
Kapelle von São Bento
Hauptplatz Pelourinho de Monsaraz
Historische Gebäude Atalaia de São Gens und Torre de
São Gens do Xarez
Hauptkirche von Santa Maria da Lagoa
|
| |
Vila
Viçosa
(
weitere information bitte link folgen von quelle - wikipedia)
.......
ist eine Kleinstadt (Vila) in Portugal.
Geschichte
Fassade des Palastes der Familie Duce de BragançaDie Umgebung
von Vila Viçosa wurde bereits durch die Kelten und später
die Römer besiedelt. Die Region war Teil des Westgotenreiches
und wurde später von den Mauren erobert. Im Jahr 1217 kam es
zur Rückeroberung und König Afonso III gab Vila Viçosa
die Stadtrechte im Jahre 1270. Im frühen 14. Jahrhundert liess
König Dinis I. eine Burg bauen.
1461
kam die Region unter die Herrschaft der Familie Bragança.
1507 wurde der Palast der Familie Bragança fertiggestellt.
Als Graf João von Bragança 1640 zum König João
IV von Portugal ausgerufen wurde zog die Familie Bragança
nach Lissabon um und nutzte den riesigen Palast in Vila Viçosa
nur noch als Sommerresidenz. Damit wurde Vila Viçosa in Hinblick
auf die große Politik relativ bedeutungslos.Verwaltung
Vila Viçosa ist Verwaltungssitz eines gleichnamigen Kreises.
Die Nachbarkreise sind (im Uhrzeigersinn im Norden beginnend): Elvas,
Alandroal, Redondo sowie Borba.
Die folgenden
Gemeinden (freguesias) liegen im Kreis Vila Viçosa:
Bencatel
Ciladas
Conceição
Pardais
São Bartolomeu
|
| |
Estremoz
( weitere information bitte link folgen von quelle wikipedia)
Estremoz ist eine Stadt in Portugal im Distrikt Évora mit
knapp 10.000 Einwohnern. Sie liegt 450 m über NN.
Geschichte
Die Altstadt wird beherrscht vom Schloss auf dem Berg, dessen Bergfried,
Torre de Menagem und der Königspalast, in dem die Reinha Santa
Isabel am 4. Juli 1336 starb, wurde unter König Afonso III.
1258 begonnen. Da der Bau des Turms die Regierungszeit dreier Könige
in Anspruch nahm, wird er auch der Turm der drei Kronen genannt.
Eine Explosion im Pulverarsenal 1698 zerstörte die Burg. Nur
der Paço da Audiência, ein sternförmig gewölbter
Raum, der als König Dinis Audienzzimmer bekannt wurde und die
gotischen Kolonnaden blieben erhalten. Estremoz bekam das Stadtrecht
im Jahre 1926.
geschlossene Bahnstation von Estremoz
Sehenswürdigkeiten ]
Vom Rossio führt rechts vom mittelalterlichen Schandpfahl aus
durch das aus dem 14. Jahrhundert stammende Tor Arco da Frandina
eine steil nach oben führende Gasse zur Burg. Der Königspalast,
der von König João V. im gotischen Stil im 18. Jahrhundert
wieder aufgebaut wurde, ist heute zu einer der berühmtesten
portugiesischen Pousadas umgestaltet. Das Sterbezimmer der als Heilige
verehrten, friedenstiftenden Königin Isabella wurde im 17.
Jahrhundert zu einer Kapelle, der Capela da Rainha Isabel umgebaut,
auf deren Azulejos Szenen aus dem Leben der Königin dargestellt
sind. Vor dem Königspalast erinnert ein modernes Marmordenkmal
an sie. Im Schloss befindet sich eine Kirche im quadratischen Grundriss,
die Ingreja de Santa Maria do Castelo, die im 16. Jahrhundert erbaut
wurde und in der neben einigen Bilder portugiesischer Meister des
späten Mittelalters auch ein Marmorbecken in der Sakristei
sehenswert ist. Der Paço da Audiência von Dom Dinis
geht aus einer im 16. Jahrhundert manuelinisch umgestalteten mittelalterliche
Getreidebörse hervor. Heute befindet sich ein Museum für
modernes Design in diesem Gebäude.
Vom Rossio
aus in Richtung auf die Unterstadt gelangt man zum pelourinho, auf
dem eine Armillarsphäre, ein mittelalterliches astronomisches
Instrument ruht. In der Unterstadt, die von einer Stadtmauer umgeben
ist, stellt das Museu Municipal de Estremoz, das städtische
Volkskunstmuseum in dem repräsentativen Gebäude gegenüber
dem Bergfried neben Sakralkunst und Krippenfiguren auch die für
Estremoz typischen Tonfiguren, die bonecos aus. Im früheren
Palast des Vizekönigs von Indien, der 1698 zum Convento de
Congregados umgebaut wurde, befindet sich heute das Rathaus. Im
ehemaligen Malteserkloster und späteren Krankenhaus mit zweigeschossigen
Renaissance-Kreuzgang ist auch die harmonisch gestaltete Ingreja
de Misericórdia wegen einer Krippe von Machado de Castro
beachtenswert. Nördlich des Rossio liegt der Tocha-Palast aus
dem 17. Jahrhundert, in dem azulejos zu sehen sind. Daneben befindet
sich der Convento São Francisco aus der Zeit König Afonso
III. aus dem 13. Jahrhundert, der nach der Säkularisation als
Kaserne diente, in der neben Sarkophagen und einem Wurzel-Jesse-Altar
auch das prächtige Grabmal Vasco Esteves Gato, Stifter einer
Kapelle im 15. Jahrhundert alle Aufmerksamkeit beansprucht. Der
Hochaltar von 1623 ist mit kostbaren Azulejos geschmückt. Am
Fonte da Gadanha-Platz ist ein Brunnen mit Saturnstatue sehenswert.
Am Rande des Ortes ist das Museu da Alfaia Agricola, das Museum
für landwirtschaftliche Gerätschaften untergebracht, eine
mit viel Liebe und Fleiß eingerichtete ehemalige Getreidemühle,
in der alte Werkzeuge und Zubehör aus der ländlichen Umgebung
gezeigt werden.
Verwaltung
Estremoz ist Verwaltungssitz eines gleichnamigen Kreises. Die Nachbarkreise
sind (im Uhrzeigersinn im Norden beginnend): Sousel, Fronteira,
Monforte, Borba, Redondo, Évora sowie Arraiolos.
Die folgenden
Gemeinden (freguesias) liegen im Kreis Estremoz:
Arcos
Évora Monte
Glória
Santa Maria
Santa Vitória do Ameixial
Santo André
Santo Estêvão
São Bento de Ana Loura
São Bento do Ameixial
São Bento do Cortiço
São Domingos de Ana Loura
São Lourenço de Mamporcão
Veiros
|